Portraitfoto  Angelika Mann

Angelika Mann

Angelika Mann wurde von 1969 bis 1973 zur Sängerin und Pianistin ausgebildet. Schon damals arbeitete sie mit Musikern der Klaus-Lenz-Bigband, Manfred Krug, Günter Fischer und Reinhard Lakomy zusammen.
Als Sängerin der Band „OBELISK“ feierten sie die ostdeutschen Medien als Top-Star der DDR-Rockszene. 1985 siedelte sie nach Westberlin über und übernahm zwei Jahre später die Lucy in der „Dreigroschenoper“ am Theater des Westens.
Am Kölner Schauspielhaus spielte sie 1992 Lampito in „Lysistrata“ und im Berliner Friedrichstadtpalast von 1994-2000 die Hexe in „Hänsel und Gretel“, 1995 in der Kinderrevue „Die Ente und der Gorilla“ und in „Präsent 20“ und 1999-2002 in der Insulaner-Revue „Sehn‘ Se, det is Berlin“.
1999 folgte ein Ausflug zum Film: Angelika Mann wirkte unter der Regie von Rosa von Praunheim in „Magnus Hirschfeld - der Einstein des Sex“ mit. Im gleichen Jahr spielte sie in „Wessis in Weimar“ im Schloßparktheater unter der Regie von Rolf Hochhuth. Friedel von Wangenheim schrieb für Angelika Mann das Stück „Claire Waldoff. Stationen einer Cabaret-Karriere“, das in der Berliner TRIBÜNE aufgeführt wurde. 22 Jahre nach dem „Traumzauberbaum“ nahm sie 2002 zusammen mit Reinhard Lakomy die neuen Geschichtenlieder im Traumzauberwald: „Der Traumzauberbaum 2“ auf. Sie sang und sprach die Hauptrolle Agga Knack. 2004 spielte sie im Kinofilm „Küss mich Hexe“ an der Seite von Christine Paul. Angelika tourt mit verschiedenen Chanson-Programmen (u.a. mit Frank Golischewski) durch ganz Deutschland, spielt in Musicals und dreht zunehmend Filme. Zuletzt in „Schausteins letztem Film“ (großer Jurypreis in Südkorea) und „Bundeskanzler Honecker“. Außerdem in der neuen RTL-Serie „Lasko“. Für den RBB ist sie zunehmend als Moderatorin tätig. An der KOMÖDIE Dresden spielte sie bereits in „Die Hexe Baba Jaga – Teil 1“ sowie „Im weißen Rössl“.

www.angelikamann.de
 
Zurück zur Übersicht