
Günter Junghans
1941 in Leipzig geboren, absolvierte er zunächst eine Lehre als Schlosser, um dann seine schauspielerische Ausbildung an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg zu erhalten.Seine Engagements an Theatern in Potsdam, Berlin und auch München gaben Günter Junghans die Möglichkeit, viele große Rollen in Inszenierungen der bekanntesten Regisseure zu spielen.
Auch im Friedrichstadtpalast wusste er sich mit seinen Show- und Entertainer-Qualitäten zu behaupten. Nicht nur in vielen Fernsehfilmen des DFF und in DEFA-Spielfilmen („Die Toten bleiben jung“, „Netzwerk“, „Ikarus“, „Jadup und Boel“) verkörperte er die unterschiedlichsten Charaktere. Auch heute spielt Günter Junghans in vielen Serien, Fernseh- und Kinofilmen und findet dazwischen immer wieder Zeit, Theater zu spielen. In seiner Laufbahn kommt er mittlerweile auf weit über 150 Kino- und Fernsehfilme, in welchen er mitwirkte. So unter anderem in „Oskar Bub und Leni Scholz“, „Zirri das Wolkenschaf“, „Schtonk“, „Das war der wilde Osten“ oder „Die Abenteuer des Werner Holt“.
Im Theater sah man ihn unter anderem als Nathan in „Nathan der Weise“, als Willy Clark „Sonny Boys“, als Mackie in der „Dreigroschenoper“ oder in der Titelrolle „Der keusche Lebenmann“.

