Jürgen Mai wurde in Berlin geboren. Von 1973 bis 1977
besuchte er die Schauspielschule Berlin. Sein erstes
Engagement führte ihn an das Maxim-Gorki-Theater
Magdeburg, danach folgten Engagements am Landestheater
Halle, Hans-Otto-Theater Potsdam, Stadttheater
Bremerhaven, Theater Basel, Grenzlandtheater
Aachen u. a.
Sein vielseitiges Talent konnte er auch in zahlreichen
TV- und Filmproduktionen unter Beweis stellen, wie
z. B. „Der letzte Zeuge“, „Balko“, „Gegen den Strom“,
„Ein Vater kämpft allein“ oder „Fieber“. Ebenso war
er in „Berlin, Berlin“ als Lolles Vater zu sehen. An der
KOMÖDIE Dresden spielte Jürgen Mai in Erich Kästners
„Ein lebenslängliches Kind“ und „Bezauberndes
Fräulein“. Darüber hinaus stand er in Brechts „Kleinbürgerhochzeit“
und in Millers „Tod eines Handlungsreisenden“
auf der Bühne, für Winfried Glatzeder übernahm
er die Rolle des Eugen in „Pension Schöller“. In „Die
Olsenbande dreht durch“ war er als Bang Johannsen
zu sehen. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit
führte er regelmäßig Regie und war lange Zeit an der
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin
als Gastdozent tätig.
Seit Februar 2003 ist er an der KOMÖDIE Dresden als
künstlerischer Leiter (ab 2011 als Intendant) tätig und inszenierte u. a. „Den Sozialismus
in seinem Lauf…“, „Romina & Julia“, „Maxe
Baumann wird Hoteldirektor“, „Ferienheim Bergkristall“
und „ELIXIER – Das Musical“.
Rollen an der Comödie Dresden:
Regie von und als Philipp Klapproth in "Pension Schöller"

als Pierre Brochant in "Dinner für Spinner"

als Michael Werner in "Flowerpower"

als Zar Wasserwirbel in "Die Hexe Baba Jaga und Zar Wasserwirbel"
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