Kerstin Polenske, geboren in Berlin, studierte in Leipzig Choreographie, war Meisterschülerin von Professor Tom Schilling. Als Ballettmeisterin und Choreographin arbeitete sie in Brandenburg, sowie freischaffend in Potsdam, Schwerin, Cottbus, Magdeburg, Greifswald, Halberstadt, Meiningen.
Sie schuf eigenständige Ballettinszenierungen sowie Choreographien für Musical, Schauspiel, Oper, Kabarett. 1988 inszenierte sie „Der Wasserkristall“, ein Kindermusical von Reinhard Lakomy.

Von diesem Zeitpunkt an arbeitete sie als Regisseurin und Choreographin für „Anatevka“, „La Cage aux Folles“, „Jesus Christ Superstar“, „Der kleine Horrorladen“, „Fledermaus“, „Dracula“, „Non(n)sense“ - und am Staatstheater Cottbus für „West Side Story“. Sie schrieb Neufassungen für die Operetten „Die Blume von Hawaii“, „Clivia“ und „Nofretete“.

In den letzten Jahren arbeitete Sie als Redakteurin und Autorin fürs Fernsehen. Gedreht hat sie zum Beispiel anlässlich der Olympischen Sommerspiele in Griechenland mit Herbert Feuerstein und in Monte Carlo zum Internationalen Zirkusfestival.
Seit 2004 begleitet sie als Autorin eine der quotenstärksten und erfolgreichsten Unterhaltungsshow des Deutschen Fernsehens und ist dort u.a. als Freie Autorin für das Magazin zur Sendung engagiert. Sie drehte bei den Musicalproduktionen „Elisabeth“, „Schöne & Biest“, „3 Musketiere“ und schuf Fernseh-Beiträge für die ARD, RTL, den RBB und den MDR.
Im Jahre 2010 inszenierte und choreographierte sie an der Leipziger Musikalischen Komödie das Gershwin-Musical „Crazy for you“; im Jahre 2011 „One Touch of Venus“ von Kurt Weill an der Oper Leipzig.

Rollen an der Comödie Dresden:
als Regisseurin von "Rock'n'Roll Highschool"

Informationen zum Schauspieler