WGA-CI01
Die Weihnachtsgans Auguste

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Die Weihnachtsgans Auguste

Eine Familienkomödie nach Friedrich Wolf

 

 

„Lat mi in Ruh, lat mi in Ruh, ik wil in min Truh!“...

Diese Worte kennt wohl jeder noch. Richtig. Die Weihnachtsgans Auguste.

Als Vater Luitpold Löwenhaupt eine Gans mit nach Hause bringt ist die Freude in der Familie groß. Sohn Peterle schließt das Ferdervieh sofort in sein Herz und, nach langen Diskussionen, darf er es nachts sogar mit in sein Bettchen nehmen.
Als dann zu Weihnachten das Tier seiner eigentlichen Bestimmung, nämlich der Bratröhre, zugeführt werden soll, laufen die Tränen. Und keiner traut sich so
recht dem armen Federvieh den Hals umzudrehen.
Da sinnt die Mutter auf eine List und will die Gans mit 20 Baldriantabletten ins ihr bestimmte Reich schlummern lassen.
Unter Tränen vom Hausmädchen gerupft, verliert das starre Tier dann seine Federn.

Bis in der Nacht dann plötzlich wieder diese eigenartige Stimme durchs Haus tönt: „Ik frier als ob ik kin Federn mehr hätt, lasst mich zurück in Peterles Bett!“... Mit langem Hals und einem großen Rollkragenpullover sitzt Gustje dann doch noch mit am Tisch. Jedoch nicht auf dem Tablett sondern auf Peterles Schoß und im Herz der ganzen Familie Löwenhaupt.  

 

Karten: 14 € bis 29 €
Preisangabe ohne Gewähr.  

 
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